Über uns

Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter (ASSA) ist der Schweizer Dachverband der Sportämter und Sportanlagenbetreiber. Die ASSA wurde 1979 gegründet und besteht aus den beiden Sektionen Deutschschweiz und Romandie-Tessin mit insgesamt 130 Mitgliedern. Nebst ihren Funktionen zur Interessenwahrung ihrer Mitglieder sowie das Zurverfügungstellen einer Plattform für Wissensaustausch, hat sich die ASSA zum Ziel gesetzt, den Respekt für Werte im Sport zu fördern.

Unsere Mitglieder sorgen dafür, dass die Bevölkerung ihrer Gemeinden aktiv Sport treiben kann.
Die Sportförderung erfolgt durch die Bereitstellung von Flächen und Anlagen für Sport, Freizeit und Erholung und die dort angebotenen sportlichen Aktivitäten. Unsere Mitglieder vernetzen die auf dem Gebiet des Sports in ihrem Einzugsgebiet tätigen Akteure und koordinieren bei Bedarf die Angebote. Viele Sportämter fördern zudem den Jugendsport innerhalb und ausserhalb der Sportvereine finanziell oder durch eigene Angebote.  Sie beschaffen für die lokale Politik die Entscheidungsgrundlagen und beeinflussen damit die Sportentwicklung aktiv.

Die ASSA unterstützt die Gemeinden bei ihren Aufgaben auf dem Gebiet der Sportförderung.
Der Dachverband der Sportämter anerkennt, dass jede Gemeinde für ihre eigene Sportpolitik verantwortlich ist und dass diese somit je nach den gesetzten Prioritäten unterschiedlich sein kann. Dennoch gibt es viele gemeinsame Interessen der Gemeinden und Sportämter. Diese Interessen vertritt die ASSA gegenüber dem Bund, den Kantonen und den Sportorganisationen. Sie arbeitet mit allen relevanten Institutionen aus Sport, Sportanlagenbau und –betrieb sowie mit der Politik zusammen. Für ihre Mitglieder stellt sie eine Plattform für den Wissensaustausch zur Verfügung, mit dem Ziel, gute Ideen und Projekte auf dem Gebiet des Sports bekannt zu machen und zur Nachahmung zu empfehlen.

 

Die ASSA und ihre Sektionen verfolgen folgende Ziele:

  • Förderung des Sports und der zur Ausübung des Sports erforderlichen Infrastruktur.
  • Zusammenschluss der Sportämter und Gemeinden, die eigene Sportanlagen betreiben und Förderung der Zusammenarbeit mit allen Institutionen, die sich mit dem Sport befassen.
  • Vertretung der Interessen der Eigentümer von Sportanlagen gegenüber den Behörden, den Sportorganisationen und in der Öffentlichkeit.
  • Erfahrungsaustausch unter den Sportverantwortlichen der Gemeinden (Politikerinnen und Politiker, Sportamtleiterinnen und -leiter).