Im Rahmen des regelmässigen Kontakts zwischen BASPO, Swiss Olympic, KKS und ASSA konnten die nachfolgenden Fragen beantwortet werden. Die Seite wird laufend ergänzt.

Am 19. Juni 2020 hat der Bundesrat eine weitere Lockerung der Massnahmen beschlossen. Die Beschlüsse treten am 22. Juni 2020 in Kraft (sie können auf dieser Seite eingesehen werden). Bitte beachten Sie, dass die Schutzkonzepte für Sportanlagen obligatorisch bleiben. 

Für weitere Informationen oder Fragen zu Sportanlagen steht Ihnen das Generalsekretariat der ASSA jederzeit zur Verfügung. Sie können uns unter der folgenden Adresse erreichen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Nützliche Links:

 

 

FAQ

 

  • SPORTANLAGEN

a) Muss eine Sportanlage ab dem 22. Juni 2020 noch über ein Schutzkonzept verfügen?

Ja, jeder Betreiber muss noch ein Schutzkonzept haben und dieses ab dem 22. Juni 2020 bis auf weiteres umsetzen.
 
Das Schutzkonzept muss nicht vom Bund genehmigt und nicht von der Gemeinde oder dem Kanton validiert werden. Die Kontrolle von Schutzkonzepten liegt jedoch in der Verantwortung der Kantone. 
 

b) Welche Inhalte muss ein Schutzkonzept haben, damit die geltenden Bestimmungen eingehalten werden?

Die Schutzkonzepte basieren auf dem Anhang der "Verordnung COVID-19: Besondere Lage". 
 
Generell wird die soziale Distanzregel von 1,5 m für alle Trainingsaktivitäten empfohlen.
 

c) Wie viele Personen können ab dem 22. Juni 2020 in eine Sportanlage?

Der Bund hat keine Vorschriften über die Anzahl der Personen erlassen, die in einer Sportanlage untergebracht werden können. Der Betreiber kann aber auch selbst über einen Grenzwert entscheiden (z.B. in Schwimmbädern). Dennoch wird ein sozialer Abstand von 1,5 m während, vor und nach sportlichen Aktivitäten empfohlen. Wenn diese Regel nicht eingehalten werden kann und die anderen Schutzmassnahmen nicht angewendet werden können, muss ein Contact Tracing durchgeführt werden.
 

d) Muss ein Verein/Club (= Organisator) ab dem 22. Juni noch über ein Schutzkonzept verfügen?

Ja, die Vorlage von Swiss Olympic finden Sie hier. Das Schutzkonzept gilt für den Trainingsbetrieb. Für die Nutzung einer Infrastruktur ist der Betreiber der Infrastruktur verantwortlich und damit auch weisungsbefugt gegenüber den Nutzern.
 

 

  • BÄDER

a) Was ist die maximale Kapazität für ein Freibad?

Es gibt keine Bundesempfehlung über die maximale Besucherzahl eines Freibades mehr. Die Kantone können jedoch Normen erlassen. Jeder Betreiber muss die Situation seiner Anlage beurteilen und kann gegebenenfalls selbst einen Grenzwert festlegen, wenn der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. 

b) Ist es notwendig, ein Contact Tracing (Rückverfolgbarkeit) für Bäder-Besucher/innen zu führen?

Nein. Besucher/innen von Bädern müssen nicht protokolliert werden.

 

Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter (ASSA) ist der Dachverband der Sportämter und Sportanlagenbetreiber unseres Landes. Sie besteht aus den beiden Sektionen Deutschschweiz und Suisse Romande/Tessin. Die Sportämter der grossen Städte und der meisten grösseren Gemeinden sind Mitglieder der ASSA-Sektionen.

 
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