Im Rahmen des regelmässigen Kontakts zwischen BASPO, Swiss Olympic, KKS und ASSA konnten die nachfolgenden Fragen beantwortet werden. Die Seite wird laufend ergänzt.

Die Antworten beruhen auf dem Stand vom 1. Mai 2020 und haben Gültigkeit bis mindestens am 6. Juni 2020. Der Bundesrat wird am 27. Mai 2020 die Situation neu beurteilen und allenfalls mehr Lockerungen beschliessen.

Eine Grafik für Verhaltensempfehlung im Sport wurde von Swiss Olympic erarbeitet. Diese Grafik zum Aufhängen in den Sport-Infrastrukturen (gültig bis am 6. Juni 2020) finden Sie hier.

Generell: Wer abseits öffentlicher Sportanlagen und nicht im Rahmen eines Vereins Sport treibt, kann dies frei tun. Es gelten die bekannten BAG-Vorgaben (Distanz, Hygiene, Versammlungsverbot).

Bei weiteren Fragen rund um Sportinfrastrukturen dürfen Sie sich gerne beim ASSA-Sekretariat melden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nützliche Links:

 

FAQ:

Prozess für Klubs / Vereine:

a) Wie muss mein Verein vorgehen, um ab dem 11. Mai mit dem Training beginnen zu können?

Sie müssen zuerst Ihren Sportverband kontaktieren, bzw. das plausibilisierte Schutzkonzept Ihrer Sportart auf der Swiss Olympic-Homepage konsultieren. Auf der Basis des Verbandsschutzkonzept erstellen Sie ein Schutzkonzept für Ihren Verein (Verbandsschutzkonzept kann auch telquel übernommen werden). Erst danach nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Gemeinde / Stadt auf und stimmen Ihr Konzept mit dem der Gemeinde / Stadt ab. Diese Abstimmung ist grundsätzlich erst ab nächster Woche möglich. Es kann auch sein, dass Ihre Gemeinde / Stadt ein anderes Vorgehen hat und von sich aus auf Sie zukommt.

 

b) Wo finde ich die Schutzkonzepte der Sportanlagen meiner Gemeinde / Stadt?

Die Gemeinde und Städte erstellen im Moment ihre Schutzkonzepte für ihre Sportanlagen. Sie werden diese Schutzkonzepte auf der Homepage ihrer Gemeinde / Stadt finden und die ASSA wird hier Praxis-Beispiele hochladen. Solange Sie kein Anlagen-Schutzkonzept ihrer Gemeinde finden, müssen Sie noch keinen Kontakt mit Ihrer Gemeinde aufnehmen. Sie können aber bereits das Schutzkonzept von Ihrem Verein erstellen, bzw. das vom Verband übernehmen, welches Sie danach mit dem Anlagen-Konzept Ihrer Gemeinde / Stadt abgleichen müssen.

 

Schwimmbäder: 

a) Der Bund hat kommuniziert, dass die Schwimmbäder voraussichtlich ab dem 8. Juni offen sind. Dürfen die Schwimmbäder ab dem 11. Mai trotzdem für Trainings öffnen?

Grundsätzlich sind Schwimmbäder nach wie vor geschlossen. Für einen Trainingsbetrieb sowohl von Einzelpersonen wie auch von Sportvereinen können die Schwimmbäder öffnen. Der Betrieb muss sich nicht auf Spitzensportler und Vereinstraining beschränken. Es dürfen grundsätzlich alle ins Bad – aber eben nur zum Schwimmen oder für Aquajogging. Die Liegeflächen müssen geschlossen bleiben. Nach dem Training ist das Bad wieder zu verlassen. Der Anlagenbetreiber hat sicherzustellen, dass die Vorschriften zur sozialen Distanz eingehalten werden. Der Anlagenbetreiber darf anhand seiner Ressourcen entscheiden, ob und für wen er die Bäder öffnet.

 

b) Wer plausibilisiert das Schutzkonzept des VHF (Verband Hallen- und Freibäder)? Und wer gibt dann letztendlich die Freigabe generell oder zuhanden der Städte / Gemeinden?

Die Konzepte müssen nicht plausibilisiert werden. Den Städten / Gemeinden bleibt es überlassen, ob ihnen das VHF-Schutzkonzept ausreicht oder ob sie es noch anpassen.

 

c) Müssen die einzelnen Bäder – z.B. mit einem eigenen Schutzkonzept oder mit demjenigen vom VHF – ihre eigene Freigabe bei ihrer Gemeinde / Stadt holen?

Jeder Anlagenbetreiber muss vor der Öffnung ein Schutzkonzept haben. Er braucht hierfür keine Bewilligung – ausser es würden kantonale bzw. kommunale Betriebsbewilligungen für eine Anlage geben. Ob dieses Konzept ausreichend ist kann im Nachhinein von den zuständigen Behörden geprüft werden. Es ist davon auszugehen, dass ein Konzept, das sich auf dasjenige des VHF stützt, in der Regel ausreichend sein sollte. Link zur VHF-Homepage.

 

d) Ist eine Protokollierung von Personen notwendig, die im Rahmen des Individualsport Badeanlagen für das sportliche Schwimmen nutzen?

Nein. EinzelsportlerInnen im Schwimmen müssen sich nicht registrieren lassen. Dies insbesondere deswegen, weil durch die Konzepte gewährleistet ist, dass die Individualsportler/innen sich zu keiner Zeit während insgesamt mehr als 15 Minuten mit weniger als 2 Metern Abstand begegnen.

 

Schutzkonzepte auf Sportanlagen:

a) Wer braucht ein Schutzkonzept?

Jeder Anbieter von Sportaktivitäten braucht ein eigenes Schutzkonzept. Er kann das nationale übernehmen und bei Bedarf auf seine Bedürfnisse anpassen. Der Kanton muss die Schutzkonzepte der Vereine nicht im Vorfeld nochmals einfordern, kontrollieren oder sogar plausibilisieren. Er kann diese auch nicht bewilligen oder genehmigen. Es kann aber sein, dass die Gemeinde / Stadt die Schutzkonzepte der Vereine einfordert!

Es gilt: Ohne plausibilisiertes Verbands-Schutzkonzept der Sportart, keine organisierte Sportaktivität.

Ebenso brauchen auch alle Sportanlagen-Betreiber ein Schutzkonzept, wenn sie ihre Sportanlage öffnen wollen. Für die Durchsetzung sind die kantonalen Behörden zuständig, die auch die Schliessung von Sportanlagen veranlassen können.

Wichtig: Ein Schutzkonzept berechtigt noch nicht zum Gebrauch einer Sportanlage. Es ist Sache des Betreibers, ob und wie weit er seine Anlage öffnen will. Empfehlung daher: Verbände und Vereine sollen sich mit den Sportanlagenbetreibern absprechen und zusammenarbeiten.

 

b) Eine Gemeinde betreibt z.B. 20 Hallen in 10 Schulhäusern, dazu kommen rund 20 Aussensportfelder und eine Leichtathletik-Anlage. Ist es nun so, dass für ALLE Sporthallen und Aussenspielfelder generelle Schutzkonzepte erstellt werden müssen?

Ja, aber es reicht, wenn jede Stadt / Gemeinde pro Anlagetyp ein Schutzkonzept macht. Die ASSA wird ab kommender Woche Praxisbeispiele hochschalten, sobald wir solche erhalten und die Erlaubnis für die Verbreitung haben.

 

c) In der COVID-19-Verordnung 2 wird in Art. 6.5 festgehalten, dass die Betreiber von Anlagen ein Schutzkonzept nach Artikel 6a erarbeiten und umsetzen müssen. Wer plausibilisiert und bewilligt diese Konzepte? Ist es richtig, dass es jetzt drei Schutzkonzepte für die Ausübung des Sports braucht, damit das Training zulässig ist (Anlagenbetreiber, nationaler Sportverband sowie Verein)?

Der Organisator einer Sportaktivität hat ein Schutzkonzept zu erlassen. Die Anlagebetreiber haben ein Schutzkonzept für den Betrieb ihrer Anlage zu erstellen. Der Sportverband verfasst in der Regel ein Grobkonzept als Vorlage für die Vereine.

 

d) Wer bewilligt / genehmigt die verschieden Konzepte (des Betreibers, Verbands, Vereins)?

Niemand bewilligt, es gibt keine Genehmigung von Schutzkonzepten. Die obligatorischen Grobkonzepte der Sportverbände werden vom BASPO und dem Bundesamt für Gesundheit BAG plausibilisiert und Swiss Olympic veröffentlicht diese danch auf seiner Website. Sie sind ebenfalls auf der Webseite des SECO aufgeschaltet.

Zusammengefasst:
- Schutzkonzepte der Sportarten werden durch BAG/BASPO plausibilisiert.
- Schutzkonzepte der Vereine müssen sich an den Vorgaben der Sportarten orientieren / müssen nirgends eingereicht oder plausibilisiert werden, ausser es wird ausdrücklich verlangt.
- Schutzkonzepte der Anlagen liegen in der Zuständigkeit der jeweiligen Städte / Gemeinden und müssen dem Kanton nicht zur Plausibilisierung eingereicht werden (der Kanton regelt, ob und wenn ja wie er Kontrollen vornimmt).

 

e) Gibt es, neben der 5er-Gruppenregel, der sozialen Distanz und den Empfehlungen des BAG, andere inhaltliche Vorgaben zu den Konzepten der Sportanlagen (z.B. Umgang mit Geräten und Material; "private" Geräte)?

Es gibt seitens Bund keine inhaltlichen Vorgaben. Sofern erwünscht können jedoch die Kantone oder Gemeinden entsprechende Vorgaben machen. Es ist aus epidemiologischer Sicht sicher sinnvoll, wenn während einer Trainingseinheit von einer Person immer das gleiche Gerät benutzt wird und das dann am Schluss gereinigt wird.

 

f) Welche Konzepte haben Vorrang? Wie soll aber damit umgegangen werden, dass die Verbandskonzepte auf Bundesebene bewilligt wurden und diejenigen der Anlage allenfalls auf kommunaler Ebene? Gibt es eine Hierarchie der Schutzkonzepte?

Die Konzepte der Sportverbände werden plausibilisiert und nicht bewilligt. Aus Sicht BAG und BASPO sollten diese nicht mit einem Konzept einer Sportanlage im Widerspruch stehen. Ein gewisser Pragmatismus in der Anwendung ist notwendig. Es gibt keine Hierarchie der Schutzkonzepte.

 

g) Gibt es pro Sportart klare Richtlinien, wer in den «Leistungssport und zum Sport in den Profi-Ligen» zugeteilt wird? Art. 6 Abs. 4 c.: Was bedeutet "überwiegend professioneller Spielbetrieb"

Im Zusammenhang mit den Lockerungsmassnahmen des Bundes für den Spitzensport per 11. Mai 2020 sind Unsicherheiten aufgetaucht, wer genau dem Spitzen- und Leistungssport zuzurechnen ist und entsprechend von den erleichterten Schutzmassnahmen profitieren kann. In Absprache mit dem Bundesamt für Sport BASPO hat Swiss Olympic folgende Gruppierungen (Männer und Frauen) als dem Spitzen- und Leistungssport zugehörig definiert:
- Alle Mitglieder von Nationalkadern
- Alle Spielerinnen und Spieler in höchsten Ligen (NLA). Im Fussball Männer und im Eishockey Männer zudem auch die Spieler der zweithöchsten Ligen.
- Swiss Olympic Cardholder der Kategorien: Gold, Silber, Bronze, Elite und Talent Card National

 

h) Wie erfahren wir, wenn ein Schutzkonzept einer Sportart ein Update erfährt?

Die plausibilisierten Schutzkonzepte werden auf der Website von Swiss Olympic publiziert. Wenn es am 8. Juni Änderungen geben sollte, dann wird Swiss Olympic seine Mitgliederverbände auffordern, aktualisierte Konzepte einzureichen.

 

i) Wie gross dürfen die Gruppen sein, welche als Leistungssportteam trainieren? Die gesamte Mannschaft oder ist dies abhängig von der Sportanlagengrösse?

Leistungssport hat grundsätzlich die Vorgabe für Trainings in Kleingruppen zu 5 Personen oder als beständige Wettkampfteams. Angehörige von Mannschaftssportarten mit überwiegend professionellem Spielbetrieb dürfen im Rahmen ihrer Mannschaften trainieren. Allerdings müssen die Schutzkonzepte diesem Umstand Rechnung tragen.

 

j) Welche Regelung ist übergeordnet? «maximal 5er-Gruppe» oder «pro Teilnehmende 10m2»
Können folglich verschiedene 5er-Gruppen in einer Turnhalle Sport machen, wenn die m2-Zahl eingehalten wird?

Die 5er-Gruppenregel steht in der Verordnung und ist verpflichtend. Mit dem Hinweis, dass pro Person 10m2 Platz zur Verfügung stehen muss, wird dem Umstand Rechnung getragen, dass auf einer grösseren Anlage auch mehr als eine 5er-Gruppe trainieren kann.

 

k) Gilt die 5er-Gruppenregel auch bei regionalen Leistungszentren?

Ja.

 

l) Sind Leichtathletik-Anlagen wieder geöffnet (Verein und Einzelsportler/innen), wenn die 5er-Gruppenregel, die soziale Distanz und die Empfehlungen des BAG eingehalten werden?

Ja, falls der Anlagenbetreiber ein Schutzkonzept hat und die Anlage überhaupt öffnet.

 

m) Ist ab dem 11. Mai ein Leichtathletik-Training von allen Sportlergruppen (Einzelsport, Breitensport, Verein, Spitzensport etc.) möglich?

Der Breitensport ist unter Einhaltung der übergeordneten Vorgaben möglich. Vereine müssen Schutzkonzepte haben. Einzelsportler dürfen die Anlagen nutzen, wenn die Anlagenbetreiber das zulassen und für ihre Anlage ein Schutzkonzept haben. Dieses muss vorsehen, dass die 5er-Gruppenregel, die soziale Distanz und die Empfehlungen des BAG in Sachen Hygiene eingehalten werden.

 

n) Ist es richtig, wenn Kletterhallen, Boulderhallen, Skate-Parks, Dojo, Yoga-Zentren, Tanz-Studio’s, Outdoor-Fitnessparks, Street Workout, usw. an ihre nationalen «Branchenverbände» weitergeleitet werden? Oder gibt es eine klare Definition, welche Anlagen als Sport- und welche als Freizeitanlagen taxiert sind?

Die Freizeitanlagen dürfen geöffnet werden, sofern sie für die Durchführung von Sportaktivitäten benötigt werden. Schutzkonzepte sind Voraussetzung. Der Begriff «Sport» wird dabei breit verstanden. Es ist jedoch jedem Anlagenbetreiber selbst überlassen, ob er unter den restriktiven Rahmenbedingungen seine Anlage öffnen will.

 

o) Was passiert mit Nutzenden, welche nicht via Dachverband, welcher Mitglied bei Swiss Olympic ist, organisiert sind? Dürfen diese nicht trainieren oder anhand eines Schutzkonzeptes?

Dies dürfen auch Sport treiben. Sofern sie das organisiert tun, benötigen sie ein Schutzkonzept, das sich an einer vergleichbaren Sportart orientiert. Sie müssen in jedem Fall das entsprechende Schutzkonzept des Anlagenbetreibers einhalten. Es wird im Breitensport kein Unterschied gemacht, ob eine Sportart oder ein Verband mit Swiss Olympic in einem Verhältnis steht.

 

p) Was muss ein Fitnesscenter tun, wo soll sich ein Yoga-Anbieter melden?

Fitnesscenter sind gemäss Verordnung grundsätzlich verboten, dürfen aber öffnen, weil Fitness auch ein Sport ist – dieser Entscheid ist abgestimmt mit dem BAG. Beide (Fitnesscenter und Yoga-Anbieter) brauchen Schutzkonzepte: Die Schutzkonzepte müssen zum einen die Sportarten-Ausübung abdecken und zum anderen die Sportanlage auf der die Aktivität stattfindet. Diese Konzepte können auch zusammenfallen, wenn z.B. die Inhaberin eines Yogastudios auch Mieterin der Räumlichkeiten ist. Die Sportaktivität darf nur in Kleingruppen mit maximal 5 Personen, ohne Körperkontakt und unter Einhaltung der Hygiene- und Distanzregeln erfolgen. Insofern es die Platzverhältnisse zulassen, sind auch mehrere Gruppen möglich. Link zum plausibilisierten Schutzkonzept für Fitness- und Trainingscenter und Link zum plausibilisierten Schutzkonzept IG Fitness Schweiz.

 

q) Anzahl 5er-Gruppen in Turnhallen: Wer legt die Anzahl Gruppen fest? Was gilt, wenn z.B. in einer 3fach-Halle die Hubfaltwände unten sind: 3x1fach-Halle = 6 Gruppen?

Grundsätzlich ist die Anzahl der 5er-Gruppen im Verbands- bzw. Vereinsschutzkonzept festgehalten. Es liegt aber im Ermessen der Gemeinde / Stadt, ob sie die Anzahl 5er-Gruppen pro Sportanlagentyp festlegen will.
 
Wenn bei einer 3fach-Halle die Hubfaltwände unten sind, ist es möglich mit 3x1fach-Halle = 6 Gruppen zu rechnen. Das ist dann richtig, wenn die Schutzmassnahmen der Anlage und des Sportverbandes / Sportvereines eingehalten werden (Hygiene, Social Distancing etc.).

 

r) Müssen Garderoben und Duschen immer geschlossen werden?

In vielen Schutzkonzepten der Verbände / Vereine steht, dass die Garderoben und Duschen geschlossen sind. Diese müssen aber NICHT geschlossen bleiben, sofern der Anlage-Betreiber Garderoben und/oder Duschen freigeben möchte.
 
Wichtig: Die Hygiene-Regeln, Abstand etc. müssen erfüllt sein! Die Schliessung der Garderoben und Duschen wurde vom Bund empfohlen, da dort das Social Distancing nicht einfach zu kontrollieren ist und für die Betreiber der Sportanlagen eine einfachere und schnellere Öffnung realisiert werden kann.

 

s) Wie sieht es mit privaten Sportanlagen (Badminton, Judo usw.) aus? Müssen wir auf der Ebene der Stadt / Gemeinde etwas validieren?

Nein. Die Schutzkonzepte der Sportarten werden vom BASPO/BAG plausibilisiert und auf der Homepage von Swiss Olympic publiziert. Sobald dies der Fall ist, muss jeder Verein, sowie jeder Anlagebetreiber (privat oder öffentlich) ein eigenes Schutzkonzept haben. Diese Schutzkonzepte werden nirgends validiert, ausser es wird vom Kanton oder von der Gemeinde verlangt. Die Kontrolle der Einhaltung der Schutzkonzepte ist Aufgabe der Kantone.

 

Schulsport:

a) Wer regelt den freiwilligen Schulsport? Machen dies die Schulen, also die Städte und Gemeinden abschliessend?

Der Schulsport fällt in die Kompetenz der Kantone. Diese sind zuständig für allfällige Vorgaben.

 

Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter (ASSA) ist der Dachverband der Sportämter und Sportanlagenbetreiber unseres Landes. Sie besteht aus den beiden Sektionen Deutschschweiz und Suisse Romande/Tessin. Die Sportämter der grossen Städte und der meisten grösseren Gemeinden sind Mitglieder der ASSA-Sektionen.

 
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